Artikel | Ein integriertes Steuer- und Sozialtransfersystem als Reformperspektive für die Sicherung des Existenzminimums. Vergleich mit den Vorschlägen der Sozialstaatskommission.

Michael Opielka, Stefan Bach, Wolfgang Strengmann-Kuhn, Ein integriertes Steuer- und Sozialtransfersystem als Reformperspektive für die Sicherung des Existenzminimums. Vergleich mit den Vorschlägen der Sozialstaatskommission, in: NDV – Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentlichte und private Fürsorge, 3, Jg. 106, 2026, S. 100-107

Der deutsche Sozialstaat braucht ein Update. Darüber besteht ein breiter Konsens. Das gilt sowohl für die Sozialversicherungen als auch für die steuerfinanzierten Transfers. In diesem Beitrag, in dem die steuerfinanzierten Transfers zur Existenzsicherung und -unterstützung im Zentrum stehen, wird das von den Autoren in einer DIFIS-Studie 2025 entwickelte integrierte Steuer- und Sozialtransfersystem (ISTS) vorgestellt und verglichen mit den Empfehlungen der Kommission zur Sozialstaatsreform (KSR), die auch vereinfacht Sozialstaatskommission genannt wird. Sie argumentieren, dass ein steuerintegrierter, universeller Ansatz eine tragfähige Weiterentwicklung des bestehenden Sozialstaats darstellt und den Vorschlägen der KSR überlegen ist.

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Weitere Informationen zu unserem Vorschlag:

Ein integriertes Steuer- und Sozialtransfersystem zur Absicherung des Existenzminimums

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