Kategorie: Unterwegs im Wahlkreis

Video | #EchtGerecht: Investitionen in eine gute Zukunft

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass unser Staat ein Update braucht. An allen Ecken und Enden fehlen Investitionen in Infrastruktur, Verwaltung oder in das Bildungssystem – Investitionen in eine gute Zukunft. Der DGB hat verschiedene Konzepte und Vorschläge gemacht, wie diese Investitionen finanziert werden können und diskutiert diese Forderungen mit Bundestagskandidaten aus der Region.

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Video | #direktmandatOF – Offenbachs Stimme im Bundestag

Am 26. September haben mehr als 200 000 Berechtigte der Stadt und des Landkreises Offenbach die Wahl: Welche oder welcher Direktkandidierende soll für den Wahlkreis 185 in den Bundestag einziehen? Welche Partei soll die Mehrheit der Abgeordneten im 20. Deutschen Bundestag stellen? Die Volkshochschule Offenbach machte mit einer Podiumsdiskussion am 10.09.2021 das direkte Befragen der Direktkandidaten möglich – entweder live oder via Bildschirm war die Veranstaltung zu erleben.

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Bericht | Auch in Deutschland leiden Kinder unter Armut

Am 09.092021 war ich Teil einer Diskussionsrunde anlässlich der Buchvorstellung von „Kinder der Ungleichheit. Wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt“. Die heutige junge Generation ist sozial tief zerrissen: Hinsichtlich Gesundheit, Bildung, Wohnen, Kultur und Freizeit verschärfen sich die Unterschiede. Während Kinder aus wohlhabenden, reichen und hyperreichen Familien materielle Sicherheit genießen und eine Führungsposition in der globalisierten Wirtschaftswelt erreichen können, bleiben diese Chancen den Gleichaltrigen aus sozial benachteiligten Familien versagt. Die Pandemie vertieft Armutsrisiken und die sozialen Polarisierungen. Was kann politisch dagegen getan werden? Darüber diskutierte ich in einer spannenden Runde, über die auch die FAZ berichtet.

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Video | Diskussion zu den sozialen Folgen der Corona-Pandemie

Der Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen, Paul Weimann, und Verena Bentele, die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, diskutierten am 30.08.2021 mit Vertreterinnen und Vertretern der politischen Parteien über die Schwerpunkte Corona, Pflege, Gesundheit und Barrierefreiheit.

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Video | Wachstum, Postwachstum oder Degrowth? Online-Gespräch

Die materiellen Grenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsweise sind mittlerweile für alle mehr als deutlich erkennbar geworden. Bezogen auf das Wirtschaftswachstum: Was müsste schrumpfen, was müsste vielleicht sogar wachsen oder ist es nur möglich, unser Überleben zu sichern, wenn die Produktion von Waren und Dienstleistungen schrumpft? Fragen, die dringend einer Beantwortung bedürfen.

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Zu den Bund-Länder-Beschlüssen zu Geflüchteten aus der Ukraine erklärt Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Grüner Bundestagsabgeordneter für Offenbach:

„Eine gute Versorgung der Geflüchteten aus der Ukraine ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Es ist deshalb ein wichtiges und gutes Signal, dass Bund und Länder nun bei der Finanzierung vorangehen. Mit dem MPK-Beschluss werden die Kommunen darin unterstützt, das Ankommen der geflohenen Menschen bestmöglich zu begleiten.“

Menschen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen, werden auch bei uns in Offenbach herzlich empfangen. Sie fliehen vor brutaler Gewalt und Zerstörung. Sehr viele Geflüchtete sind Frauen und Kinder. Es kommen auch pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen und viele Kinder und Jugendliche aus Waisenheimen. Auch hier wurden schon bis Ende letzter Woche über 600 Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen. Putins brutaler Angriffskrieg zwingt diese Menschen dazu, ihre Heimat oft über Nacht zurückzulassen. Viele der Ankommenden sind traumatisiert und haben besonderen Unterstützungsbedarf. Insbesondere ehrenamtliche Helfer*innen wie der „Offenbacher helfen“ e.V. oder die Malteser Straßenambulanz und die Tafel sowie viele andere private und kirchliche Initiativen, Wohlfahrtsverbände und die Kommunen leisten hier gerade Enormes – ihnen gilt mein ganz großer Dank.

Es ist ein bedeutsamer Schritt, dass sich Bund und Länder darauf geeinigt haben, geflüchteten Menschen aus der Ukraine den Zugang zur Grundsicherung über die Jobcenter zu ermöglichen. Das ist gut für die geflüchteten Menschen und entlastet die Behörden erheblich. Wir Grüne setzen uns schon lange dafür ein, dass Geflüchtete nicht mehr über das Asylbewerberleistungsgesetz abgesichert sind. An dem Beispiel der Ukraine-Geflüchteten zeigt sich, dass davon alle profitieren. Mit zusätzlichen Finanzmitteln werden auch die kommunalen Anstrengungen bei der Kinderbetreuung und der bisherigen Aufnahme abgefedert. So ist die Stadt Offenbach gerade dabei, die Herrichtung von Unterrichtsräumen im ehemaligen Polizeirevier am Mathildenplatz in die Wege zu leiten und spezielle Angebote für geflüchtete Kinder bereitzustellen. „Ich habe mich gleich zu Beginn des Angriffskrieges über die Vorbereitungen und das Engagement der Stadt informiert und bin beeindruckt, wie schnell und flexibel die Verwaltung auf diese riesige Aufgabe reagiert hat. Es ist wichtig, dass der Bund die Kommunen mit den Aufgaben nicht allein lässt und deshalb begrüße ich die Ergebnisse von gestern ausdrücklich,“ so Strengmann-Kuhn.

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