Aktuelles
Rede | Debatte im Bundestag zur Grenzüberschreitenden Durchsetzung des Entsenderechts
In meiner Rede am 27.4. zum Gesetz zur Grenzüberschreitenden Durchsetzung des Entsenderechts stelle ich klar. dass es ein wichtiger Baustein im Kampf für menschenwürdige Bedingungen im Kraftverkehrssektor ist. Es bleibt auf nationaler und europäischer Ebene jedoch viel zu tun.
Der Sieg der Solidarität bei dem Kraftfahrerstreik usbekischer und georgischer Kraftfahrer auf dem Rastplatz Gräfenhausen ist da ein schönes Zeichen, jedoch müssen sich die Rahmenbedingungen deutlich verbessern.
Medienecho | LKW-Fahrer-Streik in Gräfenhausen
Der Streik von LKW-Fahrern aus Georgien und Usbekistan auf der Autobahnraststätte Gräfenhausen, erregt deutschlandweite Aufmerksamkeit und lenkt den Blick auf die häufig miserablen Arbeitsbedingungen der mobilen Arbeiter*innen auf der Straße. Hierzu wurde auch Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn befragt.
Medienecho | Wie realistisch ist die Vier-Tage-Woche in Deutschland?
age, wie realistisch eine Umsetzung in Deutschland ist. Dafür greift es auch auf ein Statement von mir zurück.
Video | Das Grüne Netzwerk Grundeinkommen bei der Attac AG genug für alle
Am 15.2. stellte Wolfgang Strengmann-Kuhn bei der AG „Genug für alle“ von Attac den Stand der Grundeinkommens-Debatte innerhalb der Grünen vor.
Brief | Appellbrief Deutscher Bundestagsabgeordneter an das Parlament der Italienischen Republik
Gemeinsam mit 64 anderen Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP und Linken habe ich mich auf Initiative von Julian Pahlke und Hakan Demir an das italienische Parlament gewandt und appelliert, die zivile Seenotrettung und damit Flüchtende zu schützen, weil diese Woche in Italien gesetzlich verankern werden soll, dass Rettungsschiffe nach einer ersten keine zweite Rettung durchführen dürfen:
Gastbeitrag | Auf dem Weg zur Weiterbildungsrepublik
Digitalisierung, Demografie, aber auch der ökologische Umbau verändern die Arbeitswelt. Um die Klimakrise in den Griff zu bekommen, sind neue Qualifikationen erforderlich. Ganz neue Berufe entstehen, bestehende Tätigkeiten wandeln sich. Gleichzeitig fallen alte Arbeitsplätze weg. Um die Menschen in die Lage zu versetzen, diese Veränderungen selbstbestimmt zu gestalten, und gleichzeitig die Unternehmen bei der Transformation zu unterstützen, ist Weiterbildung ein zentraler Schlüssel.

Veröffentlichung | DIFIS-Studie 2026/10: Ein integriertes Steuer-Transfer-System im Reformprozess des Sozialstaats
Neue ISÖ-Studie von Michael Opielka, Stefan Bach und Wolfgang Strengmann-Kuhn

Aufruf | Nicht an der Zukunft sparen: Jugendarmut bekämpfen, Teilhabe sichern
Gemeinsamer Appell des Ratschlag Kinderarmut 2026, den ich gerne mit unterzeichnet habe

Rezension | Menschenwürde und Existenzminimum
Zu dem Buch „Menschenwürde und Existenzminimum“, das Jens Peter Brune und ich herausgegeben haben, erschien in der aktuellen Ausgabe der Theologischen Revue eine Rezension von Marianne Heimbach-Steins von der Universität Münster.

Artikel | Grüne Bürger*innen-Rente – sozial, nachhaltig, gerecht
erschienen im Grüne Alte Magazin Ausgabe 9 Juni 2026

Podcast | Migration und Sozialstaat – Neue Folge des ISÖ Podcast Fortschritt – Gespräche über soziale Nachhaltigkeit und was sonst wirklich wichtig ist
Wie lassen sich Migration, Sozialstaat und europäische Integration gemeinsam denken? In Folge 21 des ISÖ-Podcast diskutieren Prof. Dr. Michael Opielka und Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn über die Zukunft einer solidarischen, regelbasierten Migrations- und Sozialpolitik.

Rede | Meine erste Rede als Stadtverordneter im Römer über Drogenpolitik und den Frankfurter Weg
Auch die neue Koaliton von CDU, Grünen, SPD und Volt wollen erfolgreiche Frankfurter Weg in der Drogenpolitik weitergehen und weiterentwickeln. Wie und warum beschreibe ich in meiner Rede in der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am 21. Mai. Das war meine erste Rede als Stadtverordneter im Römer.